Mit einem Klick auf diesen Button gelangen Sie zur übergeordneten Seite.

15 Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)

DGS Aktuell


15 Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
Oliver Emrich

  • 15.1 Einleitung
  • 15.2 Geschichte
  • 15.3 Wirkungsweise von TENS
  • 15.4 Nutzung der Parameter
  • 15.5 Weitere Empfehlungen für die Praxis
  • 15.6 Studienlage
  • 15.7 Kontraindikationen
  • 15.8 Verordnung
  • 15.9 Zusammenfassung
Leseprobe:

15.1 Einleitung

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) kann definiert werden als „das Anlegen von Stromimpulsen an die Haut, um durch Reizung der darunter liegenden Nervenstrukturen eine Schmerzlinderung oder Schmerzbefreiung zu erreichen.“ Sie ist ein fest etabliertes schmerztherapeutisches Verfahren bei chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates oder des Nervensystems, weniger bei akuten oder postoperativen Schmerzen. TENS hat den besonderen Vorteil, dass der Patient nicht an den Besuch einer Arztpraxis oder Schmerzambulanz gebunden ist und dass es zu den „aktivierenden“ Therapien gehört, die die Autonomie des Patienten fördern. Es ist deshalb sinnvoll, TENS frühzeitig im Rahmen eines multimodalen Schmerztherapie-Konzeptes einzusetzen und auf Wirksamkeit hin zu prüfen...

Zum Bestellformular...