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3 Schmerzmessung und -dokumentation

DGS Aktuell


3 Schmerzmessung und -dokumentation
Oliver Emrich, Hanne Seemann

  • 3.1 Inhalte und Codierungsarten
  • 3.2 Schmerzdokumentation bei Behandlungsbeginn
  • 3.3 Topographie
  • 3.4 Schmerzintensität
  • 3.5 Psychophysiologische Parameter
  • 3.6 Verhaltensdokumentation
  • 3.7 Psychologische (psychometrische) Tests
  • 3.8 Schmerzqualität
  • 3.9 Habituelles Wohlbefinden
  • 3.10 Grading: Erfassung des Schweregrades von Schmerzen
  • 3.11 Stadienmodell der Chronifizierung
  • 3.12 Verlaufsdokumentation durch den Patienten
  • 3.13 Computerisiertes Erfassungs- und Auswertungsprogramm für die Schmerzdokumentation
    Anhang: Gesprächsführung
Leseprobe:

Schmerzdokumentation stellt sich zunehmend sowohl für akute als auch für chronische Schmerzen als wichtiges, gar unverzichtbares Instrumentarium zur Diagnostik von Schmerzen und die Behandlungsplanung heraus. Akutschmerzen werden nur allzu häufig unterschätzt, deswegen nicht ausreichend konsequent behandelt, führen zu unnötigem Leiden der Patienten und sind damit ein Faktor für Chronifizierung von Schmerzen. Für ein erstes „Staging“ von Akutschmerzen (z.B. postoperativ, bei Aufnahme in ein Pflegeheim u. a.) genügen oft sehr einfache Frageinventare (Haben Sie ein Schmerzproblem? Wo? Wie stark? usw.) Für chronische Schmerzen, die oft keinen Zusammenhang mehr zur anfänglichen Ausgangssituation oder zu körperlichen Schädigungen haben...

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