|
Pressemitteilungen 2001 |
| 17. März 2001 | |
| Der Münchener Arzt Dr. Peter Schöps erhält den Ehrenpreis des Deutschen Schmerzpreises | |
| Dr. med. Peter Schöps, Chefarzt der Abteilung Physikalische Medizin, Prävention und Rehabilitation sowie Leiter der interdisziplinären Schmerzabteilung des Krankenhauses München-Harlaching erhält den mit 5000 Mark dotierten Ehrenpreis des Deutschen Schmerzpreises 2001. Schöps erhält die Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes am Samstag, den 17. März 2001 auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. | |
| zum Text |
| 16. März 2001 | |
| "Kein Mensch ist ohne Würde" | |
| Standards für die Schmerztherapie in Pflege- und Altenheimen fordert Professor Stein Husebö von der Universität Bergen (Norwegen) auf dem 12. Deutschen Schmerztag in Frankfurt. Die derzeitige Versorgung älterer Menschen in solchen Einrichtungen sei "der größte Skandal im deutschen Gesundheitssystem". Eine funktionierende Schmerztherapie, so der Experte, würde darüber hinaus der aktuellen Diskussion um die Euthanasie den Boden entziehen. | |
| zum Text |
| 16. März 2001 | |
| Wider das Leid der späten Jahre | |
| Schmerz im Alter ist kein unabwendbares Schicksal. "Bessere Methoden zur Schmerzmessung und moderne Verfahren der Schmerztherapie können das Leid der späten Jahre lindern", erklären Experten auf dem 12. Deutschen Schmerztag in Frankfurt. | |
| zum Text |
| 16. März 2001 | |
| Deutscher Schmerzpreis 2001 für Wolfgang Bartel | |
| MR Dr. med. Wolfgang Bartel, Halberstadt, erhält den mit 10.000 Mark dotierten Deutschen Schmerzpreis 2001. Der Leiter des Schmerztherapeutischen Kolloquiums Halberstadt und Präsident der Gesamtdeutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V. erhält die Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes am Samstag, den 17. März 2001 auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. | |
| zum Text |
| 15. März 2001 | |
| Fibromyalgie - Schmerzen überall | |
| Ist die so genannte Fibromyalgie eine Zivilisationskrankheit? Experten interpretieren die Erkrankung inzwischen als eine Art "Erschöpfungssyndrom". Bei der Behandlung spielen Stressbewältigung, Verhaltens- und Bewegungstherapie die entscheidende Rolle, betonen Wissenschaftler auf dem 12. Deutschen Schmerztag in Frankfurt. | |
| zum Text |
| 15. März 2001 | |
| Pflanzenwirkstoffe lindern Rückenbeschwerden und Spannungskopfschmerz | |
| Pflanzliche Medikamente stehen inzwischen wie ihre synthetischen "Schwestern" auf dem Prüfstand der klinischen Forschung. Studien belegen, dass Rückenschmerzen ebenso wie Spannungskopfschmerzen durch spezielle Pflanzen-Extrakte gelindert werden können. | |
| zum Text |
| 15. März 2001 | |
| Bei pflanzlichen Medikamenten auf Qualität achten | |
| Pflanzliche Medikamente können bei leichten, chronischen Schmerzen eine Alternative oder Ergänzung zu synthetischen Analgetika sein. Auf dem 12. Deutschen Schmerztag in Franfurt raten Experten, beim Kauf dieser verschreibungsfreien Mittel jedoch unbedingt auf die Qualität zu achten. | |
| zum Text |
| 14. März 2001 | |
| Dem Schmerz im Alter vorbeugen | |
| Für ein schmerzarmes Leben im Alter muss man die Weichen bereits in jungen Jahren stellen. Dr. Thomas Nolte, Vizepräsident des Schmerztherapeutischen Kolloquiums, gibt auf dem 12. Deutschen Schmerztag in Frankfurt praktische Tipps, wie man Schmerzen vorbeugt und die Lebensqualität erhält. | |
| zum Text |
| 14. März 2001 | |
| Deutscher Schmerztag 2001: Die Weichen für die Zukunft stellen | |
| Das Leid der späten Jahre darf nicht sein. So lautet die zentrale Botschaft des 1. Deutschen Schmerztages in Frankfurt. Werden die Weichen richtig gestellt in Politik, Medizin und Gesellschaft bleibt die Lebensqualität bis ins hohe Alter erhalten. | |
| zum Text |
| 14. März 2001 | |
| Pilotprojekt: "Der erste Schritt" zur Eigeninitiative | |
| Schmerzen machen einsam besonders im Alter. Die Deutsche Schmerzliga setzt sich dafür ein, die oft hoffnungslose Situation von älteren Schmerzpatienten zu verbessern. Das neue Pilotprojekt "Der erste Schritt" bietet älteren Menschen falls erwünscht einen Besuch zu Hause an. | |
| zum Text |
| 14. März 2001 | |
| Alter ist kein Analgetikum | |
| Alte Menschen leiden häufiger als junge unter chronischen Schmerzen und empfinden diese auch intensiver. Dieses Fazit zieht Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident des Schmerztherapeutischen Kolloquiums, aus einer Studie, die er beim Deutschen Schmerztag präsentiert. Generell gilt: Je länger die Schmerz-Lernprozesse des Nervensystems gedauert haben, desto länger müssen Ärzte behandeln, um die Schmerzintensität zu reduzieren und um das Schmerzgedächtnis zu löschen. Für ältere Patienten gilt darüber hinaus: ihr Nervensystem "vergisst" chronische Schmerzen langsamer als das junger Menschen. Deshalb ist im Alter eine nochmals längere Therapie erforderlich. | |
| zum Text |
| 08. März 2001 | |
| Schmerztherapieführer 2001 erschienen | |
| Das aktuelle Mitgliederverzeichnis des SCHMERZtherapeutischen Kolloquiums e.V. orientiert Ärzte, Krankenkassen und Institutionen des Gesundheitswesens über Ärzte, Psychologen und stationäre Einrichtungen, die auf Schmerzbehandlung spezialisiert sind. | |
| zum Text |
| 07. März 2001 | |
| Deutscher Schmerztag in Frankfurt: Wider das Leid der späten Jahre | |
| Das Leid der späten Jahre muss nicht sein. So lautet die zentrale Botschaft des 12. Deutschen Schmerztages, der vom 15. bis 17. März 2001 im Frankfurter Congress Center Messe stattfindet. Rund tausend Teilnehmer werden zu dieser Tagung erwartet, die sich mit einem breiten Informationsangebot am Samstag, den 17. März auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger richtet. | |
| zum Text |
| 02. März 2001 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schmerzexperten: Therapie statt Euthanasie | ||||||||||||||||||||||||||||
| "Die in Deutschland zur Zeit erneut aufflammende Diskussion über aktive Sterbehilfe und Euthanasie belegt vor allem eines: Den Mangel an Wissen um die Möglichkeiten der Schmerz- und Palliativmedizin", erklärt Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident des Schmerztherapeutischen Kolloquiums e.V., Oberursel, und Leiter des Deutschen Schmerztages 2001, der in diesem Jahr dem Thema "Schmerz und Alter" gewidmet ist. Wie anders ließe sich erklären, so der Experte weiter, dass die Tötung eines schwer kranken Menschen durch den Arzt als einzige Alternative zu einem langen, qualvollen Ertragen von Schmerzen gesehen wird und die Möglichkeiten einer modernen, effizienten Schmerzbehandlung ignoriert werden? | ||||||||||||||||||||||||||||
| zum Text
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
Pressestelle DGS Barbara Ritzert, ProScientia GmbH Andechser Weg 17 82343 Pöcking Tel. 08157/ 93 97 - 0 Fax: 08157/ 93 97 - 97 e-mail: presse@dgschmerztherapie.de |