Dezember 2008
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie mit breitem
Fortbildungsangebot |
Aktueller Fortbildungskalender 2009 erschienen
Curriculum Schmerztherapie ist Voraussetzung für Abrechnung
von Akupunkturleistungen
(Oberursel, Dezember 2009) Die Deutsche Gesellschaft für
Schmerztherapie e.V. bietet mit über 200 regionalen
Praxis-Seminaren und Curricula in etwa 120 regionalen
Schmerzzentren auch im Jahr 2009 ein umfangreiches Fort- und
Weiterbildungsprogramm für alle an der Schmerztherapie
interessierten Ärzte, Psychologen und medizinischen
Assistenzberufe an. Neben Grundlagenwissen stehen praktische
Entwicklungen in Klinik und Praxis im Mittelpunkt. Die
verbandsinternen Qualifikationen Algesiologie, Schwerpunkt
Schmerztherapie sowie Schwerpunkt Palliativmedizin sind
Grundlage für Vergütungsregelungen im Rahmen des EBM.. Darum
sind die entsprechenden Angebote darauf ausgerichtet. |
September 2008
Schmerztherapieführer 2008 erschienen |
| (Oberursel, September 2008) Rund 4000
Anschriften umfasst das aktuelle Mitgliederverzeichnis der
Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., der
"Schmerztherapieführer Deutschland 2008". Dieses
Nachschlagewerk der größten europäischen
Schmerzfachgesellschaft ist ein seit Jahren wichtiges
Standardwerk. |
Juli 2008
Deutscher Schmerzpreis 2009 ausgeschrieben
- Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und
Schmerztherapie - |
| (Oberursel) Die Deutsche Gesellschaft für
Schmerztherapie e.V., Trägerin des Deutschen Schmerzpreises,
verleiht seit 1986 in regelmäßiger Folge zusammen mit der
Deutschen Schmerzliga e. V. jährlich den DEUTSCHEN
SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung
und Schmerztherapie. Mit ihm werden Persönlichkeiten
ausgezeichnet, die sich durch wissenschaftliche Arbeiten
über Diagnostik und Therapie akuter und chronischer
Schmerzzustände verdient gemacht oder die durch ihre Arbeit
oder ihr öffentliches Wirken entscheidend zum Verständnis
des Problemkreises Schmerz und den davon betroffenen
Patienten beigetragen haben. |
08. März 2008
Resolution des Deutschen Schmerztags: Sparmaßnahmen im
Gesundheitswesen verletzen Grundrecht auf Leben und
körperliche Unversehrtheit |
| (Frankfurt/Main) In einer Resolution des
Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt/Main
erklären rund 2000 Schmerzforscher, Ärzte,
Schmerztherapeuten und Angehörige der Heil- und
Pflegeberufe, dass die jüngsten Sparmaßnahmen im
Gesundheitswesen das grundgesetzlich garantierte Recht auf
Leben und körperliche Unversehrtheit in eklatanter Weise
verletzen. Stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) dürften
nicht einer Austauschpflicht durch den Apotheker infolge von
Rabattverträgen zwischen Krankenkassen und
Arzneimittelherstellern unterliegen. Ebenso sei eine
Verpflichtung zur Umstellung von stark wirksamen Opioiden
auf Morphin aus rein ökonomischen Gründen unter
wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten nicht
vertretbar. |
08. März 2008
Atemnot und Schmerz am Lebensende effektiv lindern:
PalliativNetz Osthessen auf dem Deutschen Schmerz- und
Palliativtag in Frankfurt ausgezeichnet |
| (Frankfurt/Main) Seit fünf Jahren setzen
die Ärzte des PalliativNetzes Osthessen das starke Opioid
Fentanyl als Nasenspray ein, wenn ein Patient in der
Lebensendphase unter Atemnot und Schmerzattacken leidet. Das
Nasenspray, das der Apotheker auf ärztliche Anweisung
herstellt, kann sogar von den Patienten selbst und den
Angehörigen eingesetzt werden. Seine lindernde Wirkung
entfaltet das Spray in weniger als zwei Minuten. Bei mehr
als 200 Patienten haben die Palliativspezialisten das Mittel
inzwischen mit guten Erfahrungen eingesetzt. Für ihre
Präsentation auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in
Frankfurt/Main wurde das Team um Dr. Peter Fehrenbach und
Thomas Sitte am 07. März 2008 mit dem 1. Posterpreis
ausgezeichnet. |
07. März 2008
Eberhard Klaschik, Bonn, auf dem Deutschen Schmerztag
ausgezeichnet |
| (Frankfurt/Main) Professor Dr. med.
Eberhard Klaschik, Bonn, wird auf dem Deutschen Schmerz- und
Palliativtag in Frankfurt/Main mit dem EHRENPREIS des
Deutschen Schmerzpreises 2008 ausgezeichnet. Professor
Klaschik ist Leiter des Zentrums für Palliativmedizin am
Malteser Krankenhaus Bonn-Hardtberg, Professor für
Palliativmedizin an der Universität Bonn und Leiter des
regionalen Schmerzzentrums DGS Bonn. Er erhält den
Ehrenpreis am Samstag, den 08. März 2008. |
07. März 2008
Deutscher Schmerzpreis für Dr. Ulrike Stamer, Bonn |
| (Frankfurt/Main) Dr. med. Ulrike Stamer
wird auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in
Frankfurt mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS 2008 ausgezeichnet.
Die Oberärztin für Anästhesiologie an der Klinik und
Poliklinik für Anästhesiologie und spezielle Intensivmedizin
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn erhält
den mit 10.000 Euro dotierten Preis im Rahmen eines
Festaktes am Samstag, den 08. März 2008. |
07. März 2008
Integrierte Versorgung: Körper und Psyche behandeln |
| (Frankfurt/Main) Mit neue, innovative
Konzepte der integrierten Versorgung sichern
Schmerztherapeuten die Versorgung von Patienten. Ziel ist
eine frühzeitige und kompetente Behandlung, die
verhängnisvolle Chronifizierungsprozesse vermeidet. Auf dem
Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt präsentiert
Dr. Thomas Nolte, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft
für Schmerztherapie, aktuelle Behandlungsergebnisse. |
07. März 2008
Dem
Schmerz ins Auge sehen |
| (Frankfurt/Main) Durch ein neues
Verfahren, die „akzeptanzbasierte Schmerztherapie“, lernen
chronische Schmerzpatienten, ihr Leben wieder in die eigene
Hand zu nehmen. „Ablenkungs- und Vermeidungsstrategien
helfen nur kurzfristig und verstärken die Fokussierung auf
den Schmerz“, erklärt Diplompsychologe Gideon Franck vom
Fuldaer Institut für Gesundheit auf dem Deutschen Schmerz-
und Palliativtag in Frankfurt. Durch das neue Verfahren
werde der Schmerz hingegen aus dem Lebensmittelpunkt
verdrängt. |
07. März 2008
Nachhaltigkeit:
„Die eigentliche Schmerztherapie beginnt erst, wenn der
Schmerz reduziert ist“ |
| (Frankfurt/Main) Patienten mit
chronischem Schmerz leben in ständiger Angst vor der
nächsten Schmerzattacke. „Diese Angst müssen wir bei der
Schmerztherapie berücksichtigen, damit die Behandlung eine
nachhaltige Wirkung entfaltet“, erklärt der Münchener
Schmerzforscher Professor Walter Zieglgänsberger auf dem
Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Diese
Nachhaltigkeit kann aber nur greifen, wenn die Schmerzen
zumindest reduziert sind. Zieglgänsberger: „Dann erst
beginnt die eigentliche Schmerztherapie.“ |
06. März 2008
Medikamente auf dem Prüfstand |
| (Frankfurt/Main) Auf dem Deutschen
Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt präsentieren Experten
die Ergebnisse von klinischen Studien, bei denen die
Wirksamkeit von Schmerzmitteln auf dem Prüfstand stand. |
06. März 2008
Neue
Standards für die Schmerztherapie: Am Anfang klotzen und
nicht kleckern |
| (Frankfurt/Main) Das 22 Jahre alte
Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation zur
Tumorschmerztherapie, das mit einfachen Analgetika beginnt
und zu schwachwirksamen und dann stark wirksamen Opioiden
fortschreitet, hat dazu beigetragen, dass die Leiden von
Krebspatienten gemildert wurden. Doch als starre Richtlinie
ist es untauglich, insbesondere dann, wenn es um die
Therapie anderer akuter und chronischer Schmerzen geht. Um
zu verhindern, dass Schmerzen chronisch werden, müssen wir
in vielen Fällen am Anfang klotzen und nicht kleckern“, sagt
Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Schmerztherapie auf dem Deutschen Schmerz-
und Palliativtag in Frankfurt. |
06. März 2008
Zu wenig Schub
für die Schmerzbremse |
| (Frankfurt/Main) Wenn Schmerzen chronisch
werden, spielen dabei Störungen der körpereigenen
Schmerzhemmung eine wichtige Rolle. Wie Professor Jürgen
Sandkühler von der Universität Wien auf dem Deutschen
Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt berichtet, erhalten
jene Nervenzellen im Rückenmark, welche die Aktivität
schmerzverarbeitender Nervenzellen dämpfen können,
offenkundig zu wenig stimulierenden Input vom Gehirn. |
05. März 2008
Schmerzmittel:
Austausch mit Risiko |
| (Frankfurt/Main) Sparmaßnahmen im
Gesundheitswesen, zuletzt die Rabattverträge der
Krankenkassen mit Arzneimittelherstellern, sorgen dafür,
dass viele Schmerzpatienten ihre Medikamente, auf die sie
gut eingestellt waren, nicht mehr erhalten. Eine solche
Umstellung kann Probleme verursachen, wie eine Umfrage der
Deutschen Schmerzliga bei ihren Mitgliedern zeigt. Darum
fordert die Patientenorganisation auf dem Deutschen Schmerz-
und Palliativtag in Frankfurt entsprechende
Ausnahmeregelungen: Wenn Befinden und Lebensqualität durch
eine Umstellung leiden, muss diese vermieden oder zumindest
rückgängig gemacht werden können, ohne dass dem Arzt dadurch
Sanktionen drohen“, fordert Dr. Marianne Koch, die
Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. |
05. März 2008
Neue Versorgungskonzepte gegen alte Probleme |
| (Frankfurt/Main) Durch innovative
Versorgungskonzepte können Schmerz- und Palliativpatienten
vom medizinischen Fortschritt profitieren und die
Krankenkassen dennoch sparen. »Eine moderne Schmerzmedizin,
rechtzeitig und in vernetzten Strukturen als
Frühintervention eingesetzt, ist die einzige Chance, die
Chronifizierung von Schmerzen zu verhindern und damit Kosten
zu vermeiden«, erklärt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie auf
dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. |
05. März 2008
„Schmerzpatienten werden nicht mehr behandelt, sondern nur
noch verwaltet“ |
| (Frankfurt/Main) „Schmerz- und
Palliativmedizin zwischen Wissenschaft, Ökonomie und
Politik“ – so lautet das Motto des Deutschen Schmerz- und
Palliativtages 2008, der vom 06. bis 08. März 2008 in
Frankfurt/Main stattfindet. Innovative Behandlungskonzepte
erweitern das Spektrum der Schmerzmedizin. Sie ermöglichen
eine maßgeschneiderte Therapie und die Prävention der
Schmerzchronifizierung. Doch groß sind die Probleme bei der
Umsetzung dieser Konzepte: »Die Rahmenbedingungen erschweren
es zunehmend, dass die Innovationen bei den Patienten in der
Regelversorgung ankommen«, erklärt Kongresspräsident Dr.
Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen zum Auftakt des
Deutschen Schmerztags in Frankfurt. |
28. Februar 2008
Deutscher Schmerztag 2008 |
Schmerz- und Palliativmedizin zwischen Wissenschaft,
Ökonomie und Politik
In Deutschland leiden schätzungsweise 15 Millionen Menschen
an ständigen oder wiederkehrenden Schmerzen. Und die
Mehrzahl der über 800.000 Menschen, die jährlich in
Deutschland sterben, stirbt nicht zu Hause, sondern in
Kliniken, Alten- und Pflegeheimen – oft allein und unter
Qualen. Dennoch sind Schmerz- und Palliativmedizin nach wie
vor nur Randgebiete in der Medizin, wird die Not der 10
betroffenen Menschen von den politisch Verantwortlichen
vielfach ignoriert.
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28. Februar 2008
Seele –
Körper – Umfeld: Schmerz ganzheitlich behandeln |
Patientenforum mit Dr. Marianne Koch beim Deutschen Schmerz-
und Palliativtag in 5 Frankfurt/Main
Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die in einer älter
werdenden Gesellschaft unter den verschiedensten
Schmerzsyndromen leiden, wird weiter wachsen. Dies stellt
die Medizin 15 insgesamt – aber besonders die Schmerzmedizin
– vor große Herausforderungen. Bleiben Schmerzen
unbehandelt, bedeutet dies einen enormen Verlust an
Lebensqualität. Darum sind neue 20 Ansätze für die
Schmerzmedizin von großer Bedeutung.
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09. Januar 2008
DGS e.V. mit
breitem Fortbildungsangebot |
Aktueller Fortbildungskalender 2008 erschienen Curriculum
Schmerztherapie ist Voraussetzung für Abrechnung von
Akupunkturleistungen
(Oberursel, Januar 2008) Die Deutsche Gesellschaft für
Schmerztherapie e.V. bietet mit über 200 regionalen
Praxis-Seminaren und Curricula in etwa 120 regionalen
Schmerzzentren ein umfangreiches Fort- und
Weiterbildungsprogramm für Ärzte, Psychologen und
medizinische Assistenzberufe. Neben Grundlagenwissen stehen
praktische Entwicklungen in Klinik und Praxis im
Mittelpunkt. Die verbandsinternen Qualifikationen
Algesiologie, Schwerpunkt Schmerztherapie und Schwerpunkt
Palliativmedizin spielen bei Vergütungsregelungen eine
Rolle. Darum wurden die entsprechenden Angebote erweitert... |
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