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25 JAHRE DGS:
Schmerztherapie heute – alte
Glaubenssätze – neues Wissen
20. Deutscher interdisziplinärer Schmerz- und Palliativkongress
Frankfurt/M., 26. – 28. März 2009
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Tagungspräsident:
Gerhard H. H.
Müller-Schwefe, Göppingen
Organisationskomitee:
Ingunde Fischer, Halle
Johannes Horlemann, Kevelaer
Uwe Junker, Remscheid
Michael Küster, Bonn - Bad Godesberg
Klaus H. Längler, Erkelenz
Joachim Nadstawek, Bonn
Thomas Nolte, Wiesbaden
Michael A. Überall, Nürnberg
Kongresssprache:
Deutsch
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Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e. V.
Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre
Palliativversorgung e.V.
Institut für Qualitätssicherung in Schmerztherapie
und Palliativmedizin e.V.
Deutsche Schmerzliga e.V.
Veranstaltungsort:
Congress Center Messe Frankfurt
MARITIM Hotel Frankfurt
Hauptprogramm |
EINLADUNG UND GELEIT
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
25 Jahre Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie haben die medizinische
Landschaft in Deutschland verändert. Mussten die Gründer unserer
Gesellschaft sich noch dafür einsetzen, dass chronische Schmerzen überhaupt
als diagnostisches und therapeutisches Problem wahrgenommen werden, hat eine
systematische Grundlagenforschung inzwischen nicht nur unser Verständnis des
chronischen Schmerzes verändert, sondern auch Therapieoptionen eröffnet, die
für viele Patienten mit chronischen Schmerzen wieder Lebensqualität und
Zukunft bedeuten. Kaum ein anderes Gebiet der Medizin hat in den letzten 25
Jahren eine so rasante Entwicklung erfahren wie die Diagnostik und Therapie
chronischer Schmerzen. Immer wieder zeigt sich dabei, dass neues Wissen alte
Glaubenssätze widerlegt und so neue Perspektiven eröffnet werden.
Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag schlägt seit Jahren die Brücke von
der Grundlagenforschung zur praktischen schmerztherapeutischen Diagnostik
und zu neuen Behandlungsverfahren. Dies leistet die Veranstaltung auch in
diesem Jahr mit ihren Symposien, Seminaren und Workshops.
Es genügt indes nicht, dass Schmerztherapie in aller Munde ist und zum neuen
Marketinginstrument von Kassen und medizinischen Einrichtungen geworden ist.
Entscheidend ist die Substanz, das Wissen und die Aktualität der
verschiedenen Konzepte. So will dieser Schmerz- und Palliativtag auf den
Prüfstand stellen und gleichzeitig Orientierungshilfe und praktische
Anleitung in allen schmerztherapeutisch relevanten diagnostischen und
therapeutischen Fragen geben.
Selbstverständlich wird auch die Weiterentwicklung der Schmerztherapie in
einem sich wandelnden Gesundheitssystem thematisiert. Es geht etwa um die
Verfügbarkeit von Schmerztherapie, um Marketing von Praxen und Kliniken und
um neue Organisationsformen, Strukturen und Vergütungsregelungen.
Ich freue mich auf einen anregenden und interessanten Kongress mit Ihnen
und grüße Sie herzlich
Ihr
Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe
Präsident
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.
www.schmerzzentrum-goeppingen.de
www.mueller-schwefe.de
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