| Migränetherapie lohnt sich | ||
|
Einfache Analgetika (ASS, Ibuprofen, Naproxen) in Kombination mit einem Antiemetikum vorher können bei leichten bis mittelschweren Attacken oder auch die selektiven 5-HT1-Agonisten (wie Sumatriptan) bei schweren Attacken die Beschwerden kupieren. |
||
| Eine medikamentöse Prophylaxe mit Substanzen wie
Betablocker, Kalziumkanalblocker, trizyklische Anti- depressiva oder Antikonvulsiva ist dann zu diskutieren, wenn der Migräniker mehr als zwei bis drei Attacken pro Monat (Empfehlung der IHS) hat, die symptomatische Therapie ineffektiv ist, eine Medikation mehr als zweimal wöchentlich erforderlich ist, oder besonders bedrohliche Migräneattacken verhindert werden müssen, wie z. B. eine hemiplegische Migräne. J. D. BARTLESON: Treatment of Migraine Headaches. Mayo Clin. Proc. 1999, 74, 702-708 |
![]() |
|