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14. Dezember 2011
Deutsche
Gesellschaft für
Schmerztherapie
mit breitem
Fortbildungsangebot
Aktueller
Fortbildungskalender
2012 erschienen
(Oberursel) Mehr
als 170
Fortbildungsveranstaltungen
im Bereich
Schmerztherapie
enthält der
Fortbildungskalender
2012 der
Deutschen
Gesellschaft für
Schmerztherapie
e.V.
Die Deutsche
Gesellschaft für
Schmerztherapie
e.V. bietet
neben dem
Curriculum
„Spezielle
Schmerztherapie“
mit über 170
regionalen
Praxis-Seminaren
und zahlreichen
regelmäßigen
interdisziplinären
Schmerzkonferenzen
in etwa 120
regionalen
Schmerzzentren
ein
umfangreiches
Fort- und
Weiterbildungsprogramm
für Ärzte,
Psychologen und
medizinische
Assistenzberufe.
Neben
Grundlagenwissen
stehen
praktische
Entwicklungen in
Klinik und
Praxis im
Mittelpunkt. Der
Nachweis
entsprechender
Seminare ist
Voraussetzung
für die
Teilnahme an der
Qualitätssicherungsvereinbarung
(§135 SgB V)
sowie
Voraussetzung um
die
verbandsinternen
Qualifikationen
„Algesiologe
DGS“,
„Schwerpunkt
Schmerztherapie“
und „Schwerpunkt
Palliativmedizin“
zu erlangen,
bzw. zu
erhalten.
Alle Termine
finden Sie auch
im Internet
unter:
www.curriculum-spezielle-schmerztherapie.de
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06. Oktober 2011
Ohne
Schmerzmedizin
keine
zukunftssichere
medizinische
Versorgung |
Die
Schmerzmedizin
muss in das
Versorgungsstrukturgesetz
integriert
werden
»Um eine
flächendeckende
schmerzmedizinische
Versorgung in
Deutschland zu
etablieren und
sicherzustellen,
muss die
multimodale,
qualitätsgesicherte
Schmerztherapie
in das
Versorgungsstrukturgesetz
integriert
werden, das
derzeit von
Bundestag und
Bundesrat
beraten wird«,
erklärt Dr.
Gerhard H. H.
Müller-Schwefe,
Präsident der
Deutschen
Gesellschaft für
Schmerztherapie
e.V. »Wie andere
komplexe und
schwer
behandelbare
Erkrankungen, so
der Göppinger
Schmerzmediziner
weiter, gehöre
auch der
chronische
Schmerz auf die
Liste jener
Leiden, die nach
dem Willen des
Gesetzgebers im
Rahmen der
ambulanten
spezialärztlichen
Versorgung in
Zukunft
interdisziplinär
und reibungslos
diagnostiziert
und behandelt
werden sollen. |
September 2011
Deutscher
Schmerzpreis
2012
ausgeschrieben -
Deutscher
Förderpreis für
Schmerzforschung
und
Schmerztherapie |
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(Oberursel) Die
Deutsche
Gesellschaft für
Schmerztherapie
e.V., Trägerin
des Deutschen
Schmerzpreises,
verleiht seit
1986 in
regelmäßiger
Folge zusammen
mit der
Deutschen
Schmerzliga e.
V. jährlich den
DEUTSCHEN
SCHMERZPREIS –
Deutscher
Förderpreis für
Schmerzforschung
und
Schmerztherapie.
Mit ihm werden
Persönlichkeiten
ausgezeichnet,
die sich durch
wissenschaftliche
Arbeiten über
Diagnostik und
Therapie akuter
und chronischer
Schmerz zustände
verdient gemacht
oder die durch
ihre Arbeit oder
ihr öffentliches
Wirken
entscheidend zum
Verständnis des
Problemkreises
Schmerz und den
davon
betroffenen
Patienten
beigetragen
haben. |
25. März 2011
Priv. Doz. Dr.
med. Michael A.
Überall aus
Nürnberg erhält
den Ehrenpreis
des Deutschen
Schmerzpreises
2011 |
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(Frankfurt/Main)
Der Nürnberger
Neuropädiater
Priv. Doz. Dr.
med. Michael A.
Überall wird am
25. März 2011
auf dem
Deutschen
Schmerz- und
Palliativtag in
Frankfurt/ Main
mit dem
EHRENPREIS des
Deutschen
Schmerzpreises
ausgezeichnet.
Überall, seit
2003
Vizepräsident
der Deutschen
Gesellschaft für
Schmerztherapie
sowie Leiter des
Nürnberger
Instituts für
Qualitätssicherung
in der Geriatrie
e.V. , erhält
den mit 3.000
Euro dotierten
Preis im Rahmen
eines
Abendsymposiums
im Rahmen eines
Abendsymposiums
„Ethik und
Schmerz –
Lebensperspektiven“. |
25. März 2011
Der Schmerz- und
Palliativmediziner
Thomas Sitte aus
Fulda erhält den
Deutschen
Schmerzpreis
2011
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(Frankfurt/Main)
Thomas Sitte,
Schmerztherapeut
und
Palliativmediziner
in Fulda, wird
am 25. März 2011
auf dem
Deutschen
Schmerz- und
Palliativtag in
Frankfurt mit
dem DEUTSCHEN
SCHMERZPREIS
ausgezeichnet.
Der
Vorstandsvorsitzende
der Deutschen
PalliativStiftung
erhält den mit
10.000 Euro
dotierten Preis
im Rahmen eines
Abendsymposiums
„Ethik und
Schmerz –
Lebensperspektiven“. |
25. März 2011
Invasive
Schmerztherapien:
Vorstoß zu den
möglichen
Quellen der Pein |
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(Frankfurt/Main)
Wenn
konservative
Therapien
versagen, können
Spezialisten mit
invasiven
Strategien
mögliche
Schmerzquellen
an der
Wirbelsäule
diagnostizieren
und gezielt
ausschalten.
Darum sollten
diese Verfahren
bei
»therapieresistenten
« Schmerzen
rechtzeitig in
Erwägung gezogen
werden, erklären
Experten auf dem
Deutschen
Schmerz- und
Palliativtag
2011 in
Frankfurt.
Gleichzeitig
warnen die
Spezialisten
aber auch vor
Wildwuchs,
beispielsweise
dem unkritischen
Einsatz
rückenmarksnaher
Injektionen von
Schmerz- und
Entzündungshemmern
ohne
vorausgegangene
präzise
Diagnostik. |
25. März 2011
Akupunktur: in
der
Schmerztherapie
noch ausbaufähig |
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(Frankfurt/Main)
Große Studien
haben die
Akupunktur bei
bestimmten
Schmerzformen
salonfähig
gemacht. »Doch
bei anderen
Schmerzarten,
etwa Muskel- und
Nackenschmerz
wird sie nicht
eingesetzt,
obwohl wir in
Studien gezeigt
haben, dass sie
der
konventionellen
Behandlung
überlegen ist«,
bedauert Dr.
Dominik Irnich,
Ärztlicher
Leiter der
interdisziplinären
Schmerzambulanz
der
Ludwig-Maximilians-Universität
München auf dem
Deutschen
Schmerz- und
Palliativtag
2011 in
Frankfurt. |
25. März 2011
Schmerzen
gehören nicht
zum Alter |
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(Frankfurt/Main)
»Wir dürfen als
Ärzte nicht der
Stereotypie
verfallen,
Schmerz gehöre
zum Alter«,
warnt Dr.
Not-Rupprecht
Siegel vom
Geriatriezentrum
Neuburg auf dem
Deutschen
Schmerz- und
Palliativtag in
Frankfurt.
Schmerzen sind
auch im Alter
behandelbar.
Doch bei der
Wahl von
Medikamenten
müssen Ärzte die
körperlichen,
geistigen und
seelischen
Besonderheiten
älterer Menschen
berücksichtigen. |
25. März 2011
Kinder brauchen
eine
Schmerztherapie
für Kinder |
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(Frankfurt/Main)
»Kinder, die an
chronischen
Schmerzen
leiden, sind in
Deutschland
katastrophal
unterversorgt«,
mahnt Dr.
Raymund Pothmann
vom Hamburger
Zentrum
Integrative
Kinderschmerztherapie
und
Palliativmedizin
auf dem
Deutschen
Schmerz- und
Palliativtag in
Frankfurt. |
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