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Der Deutsche Schmerztag 2008

Versorgung in der Breite sichern!

21. Deutscher interdisziplinärer Schmerz- und Palliativkongress

Frankfurt/Main · 18. – 20. März 2010

  Call for Abstract
(Das PDF kann bis auf die Unterschrift komplett am Bildschirm ausgefüllt werden)

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Wir haben für Sie den Einsendeschluss Ihrer Abstracts zur Anmeldung von Freien Vorträgen oder Postern
verlängert bis zum 23.12.2009!

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Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. ist die größte deutschsprachige Fachgesellschaft, die sich für ein besseres Verständnis
und für bessere Diagnostik und Therapie des chronischen Schmerzes einsetzt.

Wenn Schmerzen ihre Signal- und Warnfunktion verloren haben, ist eine koordinierte, interdisziplinäre Schmerztherapie das Mittel der Wahl.

Die Seiten www.DGSchmerztherapie.de enthalten ausführliche Informationen zum Thema Schmerz- und Schmerztherapie und ein umfangreiches Angebot schmerztherapeutischer Aktivitäten der Gesellschaft.

Informationen für Patienten finden Sie unter Deutsche Schmerzliga e.V.



Eine große Koalition gegen den Schmerz


Heiner Geißler, Rita Süssmuth, Ursula Lehr, Gerda Hasselfeldt, Horst Seehofer, Andrea Fischer, Ulla Schmidt – diese sieben Ministerinnen und Minister für Gesundheit, mit denen DGS-Präsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, seit 1985 die Probleme der Schmerztherapie besprochen hat, gehören verschiedenen Parteien an. Gleichwohl haben alle stets betont, dass Ärzte schmerztherapeutische Kenntnisse haben sollten. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Keiner dieser politisch Verantwortlichen hat den Worten Taten folgen lassen: Bis heute hat sich die Einsicht der Politik in die Notwendigkeit einer besseren schmerztherapeutischen Ausbildung der Ärzte nicht in der Approbationsordnung niedergeschlagen. Auch deren letzte Novellierung führt Schmerztherapie und Palliativmedizin nur als eines von 25 fakultativen Prüfungsfächern auf.

Vor einigen Jahren haben die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS), die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und die Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) die Koalition gegen den Schmerz ins Leben gerufen. Dieser haben sich inzwischen weitere Verbände* angeschlossen.

Das Aktionsbündnis führte unlängst Gespräche mit Parlamentariern in Berlin und trug bei einer Pressekonferenz ihre Anliegen in die Öffentlichkeit. Neben der Anpassung der Ausbildungsordnung und der Aufnahme des Chronischen Schmerzes in den morbiditätsbezogenen Risikostrukturausgleich müssen Opioide der WHO-Stufe III aus der automatischen Austauschpflicht herausgenommen werden“, formuliert Gerhard H. H. Müller-Schwefe die wesentlichen Forderungen.

*Berufsverband der Schmerztherapeuten in Deutschland (BVSD)
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP)
Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP)
Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische und unfallchirurgische Schmerztherapie e.V. (IGOST)

Koalition gegen den Schmerz
Chronischer Schmerz
Opioide
Schmerztherapie und Palliativmedizin

 
Expertenkonsensus zur qualitätsgesicherten Opioidversorgung von GKV-versicherten Schmerzpatienten

Das Grundgesetz garantiert als höchstes Rechtsgut das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz Art 2 (2). In Ausübung seines Berufes ist der Arzt für seinen Patienten Sachwalter dieses Rechtsgutes, das höherwertiger ist als andere Gesetzgebung wie z.B. die Sozialgesetzgebung.
 
Darüber hinaus garantiert §2 SGB V jedem gesetzlich Versicherten Arzneimittel, die dem Erfordernis der Wirksamkeit und Qualität entsprechen und den medizinischen Fortschritt berücksichtigen. Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse. Diese muss ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

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EBM 2008

Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM) ab 1. Januar 2008

Infosammlung der DGS zum EBM

© 2005 Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. Stand 17.02.2010 23:36:21