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DGS Aktuell

Der Deutsche Schmerztag 2011DER DEUTSCHE SCHMERZ- und PALLIATIVTAG 2012

Vorprogramm_Schmerztag_2012

23. Deutscher interdisziplinärer Schmerz und Palliativkongress
Frankfurt/M., 14.-17.03.2012
Congress - Center Messe Frankfurt

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE und PALLIATIVVERSORGUNG
Im Fokus: Schmerzoffensive Deutschland

Onlineanmeldung zum Schmerz- und Palliativtag 2012

Zu den Infopages...


Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie trauert um Prof. Jörg-Dietrich Hoppe

Professor Hoppe„Die Nachricht vom Tod von Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe“ schreibt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der DGS in einer Mitteilung der Gesellschaft, „ hat uns mit großer Betroffenheit und Trauer erreicht. Gerade in Zeiten, in denen der aufrechte Gang oft um geringer scheinbarer Vorteile willen anderen Geisteshaltungen weicht, war Prof. Hoppe ein leuchtendes Vorbild und hat über viele Jahre als Präsident der Bundesärztekammer unbeirrt mit höchsten ethischen Ansprüchen die Integrität des Arztes als unabhängigem Wahrer der Interessen von Patienten gefordert und vorgelebt. Nie war er bereit, seine Überzeugungen dem Zeitgeist zu opfern, vielmehr hat er ohne Aufgeregtheit weitsichtig und vorausschauend Mängel aufgezeigt und zukunftsfähige Strukturen eingefordert. So wurde unter seiner Ägide im Jahre 1996 auf der Grundlage der curricularen Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.( damals STK) die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie von der Bundesärztekammer eingeführt. Unvergessen bleibt seine Rede anlässlich des 20 jährigen Jubiläums der DGS im Jahr 2004, auf der Hoppe unter anderem ausführte: „Es ist ein Verdienst dieser Fachgesellschaft (DGS), das Versorgungsproblem der chronisch Schmerzkranken aus dem Schattendasein geholt zu haben. Der interdisziplinäre Ansatz hat maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Die Breitenversorgung wurde Dank der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie besser und die Schmerztherapie hat dadurch einen höheren Stellenwert in der Aus- und Weiterbildung erreicht, was nicht zuletzt in der Einführung der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie 1996 auch von der Bundesärztekammer festgeschrieben wurde.“ Wir trauern um einen großen Arzt, einen großartigen Menschen und einen wunderbaren Wegbegleiter und Berater.“

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe
Präsident
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.


Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen, liebe Mitglieder der DGS,

Ärzte, Psychologen, Pflegende und andere Berufsgruppen versorgen Patienten mit akuten und/oder chronischen Schmerzen an Deutschen Krankenhäusern stationär, teilstationär oder ambulant Schmerztherapie ist Patientenrecht. Ausbildung in der Schmerzmedizin ist Verpflichtung. Sie darf nicht nur als Marketinginstrument gesehen werden.
Diejenigen, die die schmerztherapeutische Versorgung einer Klinik aufrecht erhalten brauchen Unterstützung. Sie brauchen Argumente in der Kommunikation mit der Krankenhausleitung. Sie brauchen einen überregionalen kollegialen Austausch von Informationen. Rechtliche Problematiken, wie auch medizinische Behandlungsprozesse und organisatorische sowie vergütungsrelevante Fragen müssen beantwortet oder diskutiert werden.

Als Gesellschaft der in der Schmerzmedizin praktisch Tätigen ist für der DGS e.V. genau diese Problematik ein zentrales Anliegen. Diese täglichen und praxisrelevanten Probleme werden in den Arbeitskreisen diskutiert und über Veranstaltungen und auch diese Internetplattform kommuniziert. dabei wird nur durch einen regen Austausch diese Arbeit mit Leben gefüllt.

Zu diesem möchte ich sie alle die sich durch diese Worte angesprochen fühlen recht herzlich einladen.

Dr. med. Dipl. oek. med. Thomas H. Cegla
Vizepräsident

Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

Weitere Informationen finden Sie im Mitgliederbereich...


Der Präsident, Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, informiert Sie heute über den Umgang mit und den Missbrauch von Leitlinien.

Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,

die Diskussion der letzten Monate war von erheblicher Verunsicherung geprägt, welche Therapien, insbesondere für Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen sinnvoll, welche evidenzbasiert und welche vor allem ohne Regressrisiko durchgeführt werden können.

Dies betrifft sowohl die „Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz“ als auch die von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes herausgegebene S3-Leitlinie:

 „Langzeitanwendung von Opioiden
bei nicht tumorbedingten Schmerzen (LONTS)“.

Da Unsicherheit und Angst vor Regressen, wie auch eine inadäquate Einordnung des Stellenwerts von Leitlinien keine guten Ratgeber für effiziente Therapien darstellen und sich gleichzeitig Anfragen bei der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. häufen, die nach den noch zulässigen Therapien fragen, hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. gemeinsam mit der Deutschen Schmerzliga e. V. eine Publikation mit „Überlegungen zum Umgang mit Leitlinien in der Schmerztherapie und Palliativmedizin“ erstellt.

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Bundesverdienstkreuz Dr. Müller-SchwefeDr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe erhält den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

(Oberursel/Göppingen) Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. und Leiter des Schmerzzentrums DGS Göppingen, wurde am Dienstag, den 26. Oktober 2010 für sein herausragendes Engagement im Bereich der Schmerztherapie mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe wurde für sein herausragendes Engagement im Bereich der Schmerztherapie vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, überreichte die Ehrung gestern Abend, am 26. Oktober 2010 im Göppinger Rathaus.

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Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. ist die größte deutschsprachige Fachgesellschaft, die sich für ein besseres Verständnis und für bessere Diagnostik und Therapie des chronischen Schmerzes einsetzt. Wenn Schmerzen ihre Signal- und Warnfunktion verloren haben, ist eine koordinierte, interdisziplinäre Schmerztherapie das Mittel der Wahl.

Die Seiten www.DGSchmerztherapie.de enthalten ausführliche Informationen zum Thema Schmerz- und Schmerztherapie und ein umfangreiches Angebot schmerztherapeutischer Aktivitäten der Gesellschaft.

Informationen für Patienten finden Sie unter Deutsche Schmerzliga e.V.



EBM 2008
KBV

Infosammlung der DGS zum EBM


Der Deutsche Schmerzfragebogen

Deutscher Schmerzfragebogen
Deutscher Schmerzfragebogen
 
www.deutscher-schmerzfragebogen.de
Schmerztherapie
Die aktuelle Schmerztherapie

© 2005 Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. Stand 07.12.2011 11:03:39