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Herzlich willkommen

DGS Aktuell

 

Verordnung patentgeschützter Analogpräparate (Me-too)

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf das Schreiben unseres Präsidenten,
Dr. Müller-Schwefe, zu diesem Vorgang aufmerksam machen:
Krankenkassen-Me-Too-Beratungen.pdf

Ein Vorschlag für ein entsprechendes Antwortschreiben an die Krankenkassen finden Mitglieder der DGS auf der Homepage im internen Mitgliederbereich (Zugangsnummer = Mitgliedsnummer).

Der Deutsche Schmerztag 2013DER DEUTSCHE SCHMERZ- und PALLIATIVTAG 2013

24. Deutscher interdisziplinärer Schmerz und Palliativkongress
Frankfurt/M., 06.-09.03.2013
Congress - Center Messe Frankfurt

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE und PALLIATIVVERSORGUNG
Im Fokus: Schmerz im Alter

 

www.schmerz-und-palliativtag.de

Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe aus Göppingen als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie im Amt bestätigt

(Frankfurt/Main) Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., die größte Schmerzgesellschaft in Europa, hat den leitenden Arzt des Schmerz- und Palliativzentrum Göppingen, Dr. med. Gerhard H.H. Müller-Schwefe, erneut zu ihrem Präsidenten gewählt. Die Wahl erfolgte im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2012 in Frankfurt/Main, an dem rund 2.500 Teilnehmer die neuesten Ergebnisse der Schmerzmedizin und Strategien zur Verbesserung der Versorgungssituation von Schmerzpatienten diskutierten. Die Tagung ging mit der Mitgliederversammlung der Gesellschaft am Samstagabend zu Ende. Auf dieser fand auch das neue Programm »Die Schmerzoffensive Deutschland« eine breite Zustimmung der Mitglieder.

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Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie trauert um Prof. Jörg-Dietrich Hoppe

Professor Hoppe„Die Nachricht vom Tod von Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe“ schreibt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der DGS in einer Mitteilung der Gesellschaft, „ hat uns mit großer Betroffenheit und Trauer erreicht. Gerade in Zeiten, in denen der aufrechte Gang oft um geringer scheinbarer Vorteile willen anderen Geisteshaltungen weicht, war Prof. Hoppe ein leuchtendes Vorbild und hat über viele Jahre als Präsident der Bundesärztekammer unbeirrt mit höchsten ethischen Ansprüchen die Integrität des Arztes als unabhängigem Wahrer der Interessen von Patienten gefordert und vorgelebt. Nie war er bereit, seine Überzeugungen dem Zeitgeist zu opfern, vielmehr hat er ohne Aufgeregtheit weitsichtig und vorausschauend Mängel aufgezeigt und zukunftsfähige Strukturen eingefordert. So wurde unter seiner Ägide im Jahre 1996 auf der Grundlage der curricularen Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.( damals STK) die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie von der Bundesärztekammer eingeführt. Unvergessen bleibt seine Rede anlässlich des 20 jährigen Jubiläums der DGS im Jahr 2004, auf der Hoppe unter anderem ausführte: „Es ist ein Verdienst dieser Fachgesellschaft (DGS), das Versorgungsproblem der chronisch Schmerzkranken aus dem Schattendasein geholt zu haben. Der interdisziplinäre Ansatz hat maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Die Breitenversorgung wurde Dank der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie besser und die Schmerztherapie hat dadurch einen höheren Stellenwert in der Aus- und Weiterbildung erreicht, was nicht zuletzt in der Einführung der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie 1996 auch von der Bundesärztekammer festgeschrieben wurde.“ Wir trauern um einen großen Arzt, einen großartigen Menschen und einen wunderbaren Wegbegleiter und Berater.“

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe
Präsident
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen, liebe Mitglieder der DGS,

Ärzte, Psychologen, Pflegende und andere Berufsgruppen versorgen Patienten mit akuten und/oder chronischen Schmerzen an Deutschen Krankenhäusern stationär, teilstationär oder ambulant Schmerztherapie ist Patientenrecht. Ausbildung in der Schmerzmedizin ist Verpflichtung. Sie darf nicht nur als Marketinginstrument gesehen werden.
Diejenigen, die die schmerztherapeutische Versorgung einer Klinik aufrecht erhalten brauchen Unterstützung. Sie brauchen Argumente in der Kommunikation mit der Krankenhausleitung. Sie brauchen einen überregionalen kollegialen Austausch von Informationen. Rechtliche Problematiken, wie auch medizinische Behandlungsprozesse und organisatorische sowie vergütungsrelevante Fragen müssen beantwortet oder diskutiert werden.

Als Gesellschaft der in der Schmerzmedizin praktisch Tätigen ist für der DGS e.V. genau diese Problematik ein zentrales Anliegen. Diese täglichen und praxisrelevanten Probleme werden in den Arbeitskreisen diskutiert und über Veranstaltungen und auch diese Internetplattform kommuniziert. dabei wird nur durch einen regen Austausch diese Arbeit mit Leben gefüllt.

Zu diesem möchte ich sie alle die sich durch diese Worte angesprochen fühlen recht herzlich einladen.

Dr. med. Dipl. oek. med. Thomas H. Cegla
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

Weitere Informationen finden Sie im Mitgliederbereich...

Der Präsident, Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, informiert Sie heute über den Umgang mit und den Missbrauch von Leitlinien.

Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,

die Diskussion der letzten Monate war von erheblicher Verunsicherung geprägt, welche Therapien, insbesondere für Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen sinnvoll, welche evidenzbasiert und welche vor allem ohne Regressrisiko durchgeführt werden können.

Dies betrifft sowohl die „Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz“ als auch die von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes herausgegebene S3-Leitlinie:

 „Langzeitanwendung von Opioiden
bei nicht tumorbedingten Schmerzen (LONTS)“.

Da Unsicherheit und Angst vor Regressen, wie auch eine inadäquate Einordnung des Stellenwerts von Leitlinien keine guten Ratgeber für effiziente Therapien darstellen und sich gleichzeitig Anfragen bei der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. häufen, die nach den noch zulässigen Therapien fragen, hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. gemeinsam mit der Deutschen Schmerzliga e. V. eine Publikation mit „Überlegungen zum Umgang mit Leitlinien in der Schmerztherapie und Palliativmedizin“ erstellt.

Mehr erfahren …

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. ist die größte deutschsprachige Fachgesellschaft, die sich für ein besseres Verständnis und für bessere Diagnostik und Therapie des chronischen Schmerzes einsetzt. Wenn Schmerzen ihre Signal- und Warnfunktion verloren haben, ist eine koordinierte, interdisziplinäre Schmerztherapie das Mittel der Wahl.

Die Seiten www.DGSchmerztherapie.de enthalten ausführliche Informationen zum Thema Schmerz- und Schmerztherapie und ein umfangreiches Angebot schmerztherapeutischer Aktivitäten der Gesellschaft.

Informationen für Patienten finden Sie unter Deutsche Schmerzliga e.V.

EBM 2008
 
KBV

Infosammlung der DGS zum EBM

Deutscher Schmerzfragebogen
Deutscher Schmerzfragebogen

Schmerztherapie

© 2005 Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. Stand 31.05.2013 17:10:14